Vom Gerätewagen der Schweizer Feuerwehr zum Expeditionsmobil "Willi"

Überführung

Nach allen erdenklichen und überraschenden Aktivitäten zur Vorbereitung der Überführung, haben wir vereinbart, die Fahrzeugübergabe auf einem Parkplatz bei Freilassing durchzuführen. Joachim und Gabi waren in Salzburg bei Freunden und konnten somit ohne großen Aufwand über die Grenze. Es gab übrigens keine Kontrollen. Die Bundespolizei bereitete sich am 2. Oktober offensichtlich schon auf die Feierlichkeiten zum Tag der Einheit vor.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Schlüsselübergabe am 02.10.2017 um 11:10 Uhr an die stolze Eigentümerin von Willi 2.

Mit wirklich schwerem Herz übergaben die Beiden die Fahrzeugschlüssel und Papiere an Ines. Sie sollte nun die neue Eigentümerin des Fahrzeugs sein.

Willi kommt übrigens aus dem Fragment der Bezeichnung  "Freiwillige Feuerwehr". Dies wollten wir auf alle Fälle beibehalten.

1. Übernachtung im Willi 2

Wir fuhren an diesem Tag bis nach Straubing auf den Campingplatz.

Zu Abend haben wir aus dem bevorrateten Kühlschrank gegessen, ein paar Bierchen und ein Weinchen genossen. Danach haben wir das Fahrzeug erkundet. Was es da noch alles für Klappen und Fächer gab. Sowohl innen als auch außen.

Die erste Nacht im Willi 2 war ein Traum. Absolute Ruhe, nur der Regen prasselte leicht auf das Dach.

Nach dem Aufstehen nutzten wir die sanitären Anlagen des Campingplatzes, frühstückten und machten uns bei aufklarendem Wetter auf den Heimweg nach Leipzig.

Willi 2 durfte seine erste Nacht nach der Überführung in unserer Halle am Rande von Leipzig übernachten.

Campingplatz Straubing